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	<title>Kinder Jugend Theater Tanz FORUM</title>
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	<description>Da ist ganz schön was los</description>
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		<title>Allgemeines zu Besprechungen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezensionen, Interviews, Vorberichte sind chronologisch – vom letzten Termin abwärts – geordnet. Die VerfasserInnen sind StudentInnen der Theaterwissenschaften, absolvierten die Dschungelakademie oder nahmen am Szene Bunte Wähne – Kritikerseminar  teil. Da sie noch in Ausbildung oder am Beginn ihrer Berufslaufbahn stehen, sind die Rezensionen als  kritische Grundlage für Kommentare gedacht. Die Wiener Theaterhäuser Dschungel Wien, WUK-Kinderkultur, Figurentheater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rezensionen, Interviews, Vorberichte sind chronologisch – vom letzten Termin abwärts – geordnet. Die VerfasserInnen sind StudentInnen der Theaterwissenschaften, absolvierten die Dschungelakademie oder nahmen am Szene Bunte Wähne – Kritikerseminar  teil. Da sie noch in Ausbildung oder am Beginn ihrer Berufslaufbahn stehen, sind die Rezensionen als  kritische Grundlage für Kommentare gedacht.</strong></p>
<p>Die Wiener Theaterhäuser Dschungel Wien, WUK-Kinderkultur, Figurentheater Lilarum und das Festival Szene Bunte Wähne unterstützen die Plattform/Besprechungen mit Inputs und Eintrittskarten für die RezensentInnen.</p>
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		<title>&#8220;Faust&#8221; &#8211; Cordula Nossek &amp; Frank Panhans</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[DschungelWien]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere 31.1.2012  - Dschungel Wien &#8211; Dachtheater Info Tomas Mikeska 25/4/2102 Faust – Wie viel böses braucht ein Mensch? Den Stadtneurotiker im Faust entdeckt  Die Abscheu vor Pflichtlektüre aus der Schulzeit lässt sich beherrschen. Auch bei einem Stück, dessen Name schlagartig an ein geballtes Stück Literaturgeschichte denken lässt. Faust. Ein Stück über das Leben, Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere 31.1.2012  - <a href="http://www.dschungelwien.at" target="_blank" class="liexternal">Dschungel Wien</a> &#8211; <a href="http://www.dachtheater.com/de/Theaterstuecke/Faust/index.html" target="_blank" class="liexternal">Dachtheater Info</a></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/05/Faust_001_h0200.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1005]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1011" title="Faust_Dachtheater" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/05/Faust_001_h0200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: right;">Tomas Mikeska 25/4/2102</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;"><strong>Faust – Wie viel böses braucht ein Mensch?</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Den Stadtneurotiker im Faust entdeckt</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> Die Abscheu vor Pflichtlektüre aus der Schulzeit lässt sich beherrschen. Auch bei einem Stück, dessen Name schlagartig an ein geballtes Stück Literaturgeschichte denken lässt. Faust. Ein Stück über das Leben, Gott und die Welt. Oder eher ein Stück des Lebens, über den Teufel und den Tod dieser Welt. So und nicht anders begegnet uns Goethes Werk im Dschungel Wien auch.<span id="more-1005"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Beschrieben als eine Mischung aus Schauspiel und Figurentheater verspricht Jörg Schwahlens Inszenierung  damit möglicherweise mehr Jugendanspruch als dann doch tatsächlich  vorhanden ist. So dient diese wunderbare Vermischung keines Falls einer experimentellen Vereinfachung für junges Publikum, sondern  alleine dem Werk an sich und somit einer tieferen Positionierung der zu darstellenden Figuren, einem definierenden Symbolismus im Zwischenspiel der komplexen Rollen, sowie einem direkten Verweis auf unseren oftmaligen Marionetten Charakter, aber vor allem auf den von Faust und Gretchen. Schön und abwechslungsreich ist es nebenbei.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Den Höhepunkt der Inszenierung stellen jedoch die beiden Darsteller Cordula Nossek und Frank Panhans. Über die gesamte Dauer von 90 Minuten hinweg leben sie ihre Rollen ohne dabei die Natürlichkeit zu verlieren. Sehr reif, klar und routiniert in ihrem Spiel schaffen es die beiden auch durch das konstante Zwischenspiel des Figurentheaters problemlos in und aus den jeweiligen Rollen zu schlüpfen, sowie die Tragödie stets auf den Punkt zu bringen und das bis zum bitteren Ende.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Zeigt sich die gesamte Inszenierung bis dahin wie Yin und Yang, sprich schwarz und weiß mit weiß und schwarz in sich geschlossen – vom geradlinigen Bühnenbild, über die Kostüme, bis hin zu den geistreichen Dialogen, erreicht das Spiel an seinem Höhepunkt eine neue Färbung. In rotes Licht gehüllt und zu den eindringlichen Klängen von Portishead verwandelt sich die Bühne vom Spielort zur inszenierten Emotion, die einen unberührt nicht lassen kann. So sind es keine Bademäntel und keine Kindesjacke mehr, die da frei auf der Bühne hängen sondern sie, die Ermordeten, die Mutter, das Kind sowie der Bruder und plötzlich spürt man sie auch – die Opfer.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Eine einfühlsame Inszenierung des „Dachtheaters“, die es sogar schafft Goethe den Analytiker Woody Allen und Faust somit den Stadtneurotiker unserer Zeit gegenüber zu stellen. Anspruchsvoll und doch verspielt. Mefisto sei dank.</span></p>
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		<title>&#8220;6&#8243; &#8211; schallundrauch agency</title>
		<link>http://kijtforum.at/2012/04/17/6-tomas-mikeska/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[DschungelWien]]></category>
		<category><![CDATA[Stella]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere 6.6.2011 &#8211; schallundrauch agency &#8211; Dschungel Wien &#8211; Info Tomas Mikeska 17/4/2012 6  &#8211; Alles regt und bewegt sich: Geschichten aus dem Nähkästchen. „…Ich bin nicht lesbisch, vielleicht aber Bi, da bin ich grad dabei es herauszufinden…“ Geständnisse. Intimität. Geheimnisse. Wünsche. All das aber vor allem eines – Sex. Ein Thema, so anregend, aufregend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere 6.6.2011 &#8211; <a href="http://www.schallundrauchagency.at/" target="_blank" class="liexternal">schallundrauch agency</a> &#8211; <a href="http://dschungelwien.at" target="_blank" class="liexternal">Dschungel Wien</a> &#8211; <a href="http://www.schallundrauchagency.at/produktionen/6.html" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/04/6_schallundrauch_agency.29_c_madlene_therese_feyrer.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[989]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-994" title="6_schallundrauch_agency.29_(c)_madlene_therese_feyrer" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/04/6_schallundrauch_agency.29_c_madlene_therese_feyrer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #333333;">Tomas Mikeska 17/4/2012</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>6  &#8211; Alles regt und bewegt sich: Geschichten aus dem Nähkästchen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;">„…Ich bin nicht lesbisch, vielleicht aber Bi, da bin ich grad dabei es herauszufinden…“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Geständnisse. Intimität. Geheimnisse. Wünsche. All das aber vor allem eines – Sex. Ein Thema, so anregend, aufregend und erregend. Für das Zielpublikum sogar das Hauptthema.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Mit wenig Klischees tastet sich die Gruppe “schallundrauch agency“ an das allgegenwärtige Thema heran. Ein indirekter Dialog mit dem Publikum dient dabei anfangs zur Aufhebung der Distanz sowie der Scheu und das gelingt wunderbar. Das Gefühl, die Schamesröte hinter verlegenem Gekicher verstecken zu müssen, verfliegt bereits bei dem vorgespielten Massenorgasmus der 5 Darsteller im direkten Augenkontakt zum Publikum.</span><br />
<span style="color: #333333;"> Es kommt auch nicht auf, als die erste Protagonistin von ihrer ersten lesbischen Erfahrung erzählt, und schon gar nicht wenn sich einer der beiden männlichen Darsteller das anliegende Kleid überzieht, welches er für seine zukünftige Traumfrau genäht haben will. Nein, keine Fremdscham, kein peinlicher Moment entstehen, dafür werden andere Emotionen geweckt.</span><br />
<span style="color: #333333;"> Mitgefühl. Verständnis. Mitleid. Freude. Alles regt sich hier. Auf der Bühne und im Zuschauerraum.  Gefühle werden vermittelt aber vor allem geweckt.<span id="more-989"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Das &#8220;Tanz- und Performancestück mit Höhepunkt&#8221; überzeugt. Mit komödiantischen Aspekten, spontan klingendem Wortwitz, melancholischen Geständnissen, provokanten Liedern, kreativem Symbolismus und vor allem mit viel Natürlichkeit der durchaus charismatischen DarstellerInnen. Eine Harmonie zwischen dem kindliche „Küss den Frosch – Glauben“, den Phantasien von ungehemmten Sexorgien im Himmel und der eigenen Hoffnungslosigkeit jemals den/die Richtige/n zu finden erfüllt den Raum.</span><br />
<span style="color: #333333;"> Alleine das Bühnenbild ist nicht ganz stimmig. So erlauben die ausgeleerten Schubladen und mit durchsichtigem Stoff bespannte Keilrahmen auf der Bühne zwar Interpretationsmöglichkeiten, wirken jedoch zu unsicher und harmonisieren so keinesfalls mit dem souveränen und intimen Spiel auf der Bühne.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ob lesbisch, schwul oder bi, Frau oder Mann, jung oder alt, ein Stück wahrer Freuden, das nicht unberührt lässt und die Vielfalt an sexuellem Empfinden einem näher bringt. Jedenfalls, mehr als befriedigend.</span></p>
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		<title>&#8220;6&#8243; &#8211; schallund rauch agency</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[DschungelWien]]></category>
		<category><![CDATA[Stella]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere 6.6.2011 - schallundrauch agency - Dschungel Wien - Info   Reinhard Strobl 17/4/29012 Die schönste Sache der Welt Die mit dem STELLA12 ausgezeichnete Produktion „6“ der schallundrauch agency im Dschungel Wien Zwischen wieder entdeckten Moralvorstellungen und der allgegenwärtigen Übersexualisierung ist  laut Programmheft das Stück „6“ der schallundrauch agency angesiedelt. Deshalb auch nicht weiter verwunderlich, das alle immer darüber reden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere 6.6.2011 - <a href="http://www.schallundrauchagency.at/" target="_blank" class="liexternal">schallundrauch agency</a> - <a href="http://dschungelwien.at" target="_blank" class="liexternal">Dschungel Wien</a> - <a href="http://www.schallundrauchagency.at/produktionen/6.html" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<div> <a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/05/65.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1014]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1015" title="schallund rauch agency" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/05/65-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></div>
<div style="text-align: right;">Reinhard Strobl 17/4/29012</div>
<div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Die schönste Sache der Welt</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die mit dem STELLA12 ausgezeichnete Produktion „6“ der schallundrauch agency im Dschungel Wien</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Zwischen wieder entdeckten Moralvorstellungen und der allgegenwärtigen Übersexualisierung ist  laut Programmheft das Stück „6“ der schallundrauch agency angesiedelt. Deshalb auch nicht weiter verwunderlich, das alle immer darüber reden und oder scheinbar die ganze Zeit Sex haben (wollen).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">5 Performer, darunter auch die die beiden künstlerischen Leiterinnen Janina Sollman und Gabriele Wappel erzählen von ihrem ersten oder letzten Mal, fragen sich wie sich wohl das jeweils andere Geschlecht fühlt und scheuen sich auch nicht davor, Bezüge zu den Klassikern der Weltliteratur herzustellen. Man hört von Werther, Romeo und Julia, Echo und den ihr verfallenen Narziss, um dann zu erfahren, dass der romantische Liebestod bei weitem überschätzt wird.<span id="more-1014"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Es wird also aus dem Nähkästchen geplaudert, ein paar Lieder, Tanzeinlagen und ein bisschen Stand-Up-Comedy sowie ein Ausflug ins Reich der Fantasie, in einen Sex-Himmel. In Anbetracht der konstatierten Übersexualisierung der Gesellschaft ist der vorherrschende Plauderton sicher eine Möglichkeit darauf hinzuweisen, dass vielleicht doch manchmal ein bisschen zu viel Aufsehen darum gemacht wird und dass Sex meistens eben gerade das Gegenteil von Porno ist. Andererseits läuft dadurch auch das ganze Stück Gefahr, in die Belanglosigkeit abzudriften, irgendwo hin zwischen „anything goes“ und der Unlust sich klar zu positionieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die Darstellung und das Ausleben der eigenen Sexualität ist bei weitem nicht mehr so tabuisiert, die „freie Liebe“ muss also nicht mehr eingefordert werden, und gerade deshalb wäre es interessant z.B. auch mehr über die, im Programmheft angesprochene, „Trendwende hin zu einer neuen Keuschheit“ zu erfahren.</span></p>
</div>
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		<title>&#8220;Raumschiff Erde&#8221; &#8211; toxic dreams &amp; Dschungel Wien</title>
		<link>http://kijtforum.at/2012/03/31/raumschiff-erde-toxic-dreams-dschungel-wien-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[DschungelWien]]></category>
		<category><![CDATA[toxic dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere: 26.3.2012 - toxic dreams &#38;  DSCHUNGEL WIEN - Info Sara Schausberger  31/3/2012 Aufruf zu Rettung der Welt! Schokolade tut der Umwelt nicht gut, weil die Kakaobohnen einen weiten Weg zurücklegen, bevor sie uns zu kommen. Auch Fleisch ist nicht so super für unseren Planeten und Fische gibt es nur noch wenige. Die wilden Tierarten werden bald aussterben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere: 26.3.2012 - <a href="http://toxicdreams.at" target="_blank" class="liexternal">toxic dreams</a> &amp;  <a href="http://www.dschungelwien.at" target="_blank" class="liexternal">DSCHUNGEL WIEN</a> - <a href="http://toxicdreams.at/raumschiff-erde/" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/raumschiff_erde_c_timtom_3.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[970]"><img title="raumschiff_erde_(c)_timtom" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/raumschiff_erde_c_timtom_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #333333;">Sara Schausberger  31/3/2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;"><strong>Aufruf zu Rettung der Welt!</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Schokolade tut der Umwelt nicht gut, weil die Kakaobohnen einen weiten Weg zurücklegen, bevor sie uns zu kommen. Auch Fleisch ist nicht so super für unseren Planeten und Fische gibt es nur noch wenige. Die wilden Tierarten werden bald aussterben, wenn wir uns nicht darum kümmern und überhaupt: Man muss sich Sorgen machen um die Welt.<span id="more-970"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Eingangs, noch bevor die lebende Installation „Raumschiff Erde“ richtig losgeht, wird im Foyer den Zusehern &#8211; Kinder und Erwachsene gleichberechtigt in Helm und weißem Forschermantel &#8211; die Frage gestellt: „Worauf kannst du einmal in der Woche verzichten?“, Einen Tag in der Woche nicht fernsehen, einen Monat lang kein Fastfood essen, nur Leitungswasser trinken, … Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Welt zu retten. Die Theatermacher versuchen mit Hilfe des Publikums den hohen Energieverbrauch der Produktion auszugleichen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Was für eine Welt ist das nun aber eigentlich, in der wir leben?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die Gruppe <strong>toxic dreams </strong>hat sich der Frage angenommen und startet mit „Raumschiff Erde“ den Versuch eines Aufrufs zur Rettung der Welt. Hübsch gemacht ist das. Die Bühne besteht aus einer riesigen Weltkarte am Boden. Das Publikum springt und geht nach Handlungsanweisungen darauf herum, angelt Fische, sieht den Energieverbrauch der verschiedenen Kontinente, der anhand von projizierten Glühbirnen veranschaulicht wird, sieht wo wie viel gegessen wird, wirft sich Globen zu und ist ständig am Tun. Dazwischen werden über Video oder aus dem Off Sachen über Wetter und Klima, Überbevölkerung und Erderwärmung erzählt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Zum Schluss geht die Welt fast unter. Es wird dunkel und kalt im Theatersaal, windig und feucht. Rettungsboote stehen bereit, es donnert und blitzt, unheimlich wird es auf der Erde im Dschungel Wien. Ja, man muss sich Sorgen machen um unsere Welt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die lebende Installation „Raumschiff Erde“ von Yosi Wanunu und Michael Strohmann evoziert gute Stimmungen, aber sie überlädt auch mit Informationen und Handlungsanweisungen. Es bleibt kein Moment zum Innehalten für erst „wenn du die Welt gerettet hast, kannst du zu träumen anfangen“.</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #333333;">Sara Schausberger</span></p>
<p><strong>Weiter Besprechungen:</strong></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/2012/03/26/raumschiff-erde-toxic-dreams-dschungel-wien/" class="liinternal">Reinhard Strobl 26.3.2012</a></p>
<p>Konzept, künstlerische Leitung: Yosi Wanunu, Michael Strohmann; Weltkarte: Mayasari Feradina Zoesmar, Wolfgang Stückler; Video, Sound: Michael Strohmann, Martin Michl; Produktion: Kornelia Kilga; Sprecher_innen: Anna Mendelssohn, Jutta Schwarz, Elisabeth Prohaska, Jonas Ferdinand Kilga, Peter Stamer</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Raumschiff Erde&#8221; &#8211; toxic dreams &amp; Dschungel Wien</title>
		<link>http://kijtforum.at/2012/03/26/raumschiff-erde-toxic-dreams-dschungel-wien/</link>
		<comments>http://kijtforum.at/2012/03/26/raumschiff-erde-toxic-dreams-dschungel-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[DschungelWien]]></category>
		<category><![CDATA[toxic dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere: 26.3.2012 &#8211; toxic dreams &#38;  DSCHUNGEL WIEN - Info Reinhard Strobl 26/3/12 Kein Müll, kein Abfall, kein verdorbenes Essen oder schmutziges Wasser. Toxic Dreams ziegen ihre interaktive Installation Raumschiff Erde im Dschungel Wien „Am Anfang war nichts. Nichts. Nicht einmal ein leerer Raum.“ heißt es am Beginn von Raumschiff Erde. Doch eigentlich liegt der Beginn viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere: 26.3.2012 &#8211; <a href="http://toxicdreams.at" target="_blank" class="liexternal">toxic dreams</a> &amp;  <a href="http://www.dschungelwien.at" target="_blank" class="liexternal">DSCHUNGEL WIEN</a> - <a href="http://toxicdreams.at/raumschiff-erde/" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/raumschiff_erde_c_timtom_3.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[957]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-959" title="raumschiff_erde_(c)_timtom" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/raumschiff_erde_c_timtom_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #333333;">Reinhard Strobl 26/3/12</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Kein Müll, kein Abfall, kein verdorbenes Essen oder schmutziges Wasser.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Toxic Dreams ziegen ihre interaktive Installation <em>Raumschiff Erde</em> im Dschungel Wien</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">„Am Anfang war nichts. Nichts. Nicht einmal ein leerer Raum.“<em> </em>heißt es am Beginn von <em>Raumschiff Erde. </em>Doch eigentlich liegt der Beginn viel weiter zurück, denn bevor man den Theatersaal überhaupt betritt, muss man sich – ganz wie die Wissenschaftler – einen weißen Mantel anziehen. Es ist ein Stück über die Ausbeutung von Ressourcen, paradoxerweise wird also Energie in Form einer Theateraufführung „verschwendet“, um auf die Energieverschwendung aufmerksam zu machen. Die Lösung, jedem Besucher wird das Versprechen abgenommen, seinen persönlichen Energieverbrauch bewusst zu reduzieren. Ein etwas zäher Beginn, dafür besticht dann aber die maßstabsgetreue Weltkarte, die sich über die gesamte Fläche des Saals erstreckt.<span id="more-957"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Der wissenschaftlich-philosophische erste Teil geht schnell über in mythologische Sagen, über die Entstehung der Erde und der verschiedenen Arten, bevor im weiteren Stückverlauf u.a.  Ressourcenverknappung und Bevölkerungsentwicklung thematisiert werden. Und eben besagter Energieverbrauch, der durch den Verbrauch von Glühbirnen angegeben wird, denn für alle  abstrakten Zahlen und Vorgänge gibt es entsprechende, kindgerechte Analogien, so stehen z.B. Bic Macs für den übermäßigen Fleischkonsum.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Durch viele Spiele und den Einsatz audiovisueller Medien kommt es jedoch nie zu einer klassischen Vortragssituation, vielmehr wünscht man sich ein bisschen Ruhe, um sich auch auf das Vorgetragene zu konzentrieren. So spaziert man gerade an einer Seite der insgesamt 140 m² großen Weltkarte um das Kap der guten Hoffnung, während über das drohende Aussterben des Alpensteinbocks in Europa geredet wird, gefolgt vom amerikanischen Weißkopfseeadler. Die zunehmende Überfischung der Meere hingegen wird in einem Spiel vermittelt, indem das Ziel  gerade darin besteht, trotz Angel, gerade keine Fischgräte zu fangen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Alles in allem regt der Besuch dieser Installation sicher eher dazu an, sich mit globalen (Umwelt-)Problemen auseinanderzusetzen, als so viele andere Vermittlungsformate. Ein etwas ressourcenschonender Umgang mit der Masse an Informationen sowie etwas mehr Sparsamkeit beim Einsatz der spielerischen Elemente, würde das Vergnügen aber wohl noch steigern.</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #333333;">   Reinhard Strobl</span></p>
<p style="text-align: left;">Weiter Besprechungen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://kijtforum.at/2012/03/31/raumschiff-erde-toxic-dreams-dschungel-wien-2/" class="liinternal">Sara Schausberger 31.3.2012</a></p>
<p style="text-align: left;">Konzept, künstlerische Leitung: Yosi Wanunu, Michael Strohmann; Weltkarte: Mayasari Feradina Zoesmar, Wolfgang Stückler; Video, Sound: Michael Strohmann, Martin Michl; Produktion: Kornelia Kilga; Sprecher_innen: Anna Mendelssohn, Jutta Schwarz, Elisabeth Prohaska, Jonas Ferdinand Kilga, Peter Stamer</p>
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		<title>&#8220;Der Sandwasserzwerg&#8221; &#8211; Figurentheater LILARUM</title>
		<link>http://kijtforum.at/2012/03/25/der-sandwasserzwerg-figurentheater-lilarum/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lilarum]]></category>

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		<description><![CDATA[von Friedl Hofbauer - Figurentheater LILARUM &#8211; Info Reinhard Strobl 25/3/20112 Rettet die Meere Der Sandwasserzwerg bekämpft im Lilarum die Nehus. Die Nehus (Meeresungeher) haben das Meer besetzt  und, weil sie sich so fürchtet, bringt sich die Nixe Blaumündchen auf dem Mond in Sicherheit. Die einzige Hoffnung die für die Meeresbewohner noch besteht, ist die Magie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Friedl Hofbauer - <a href="http://lilarum.at" target="_blank" class="liexternal">Figurentheater LILARUM</a> &#8211; <a href="http://lilarum.at/index.php?site=figurenspiele&amp;sub=49&amp;stueck=sandwasser&amp;kat=main" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/04/main.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[982]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-983" title="Der Sandwasserzwerg - Figurentheater LILARUM" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/04/main-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #333333;">Reinhard Strobl 25/3/20112</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Rettet die Meere</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Der Sandwasserzwerg bekämpft im Lilarum die Nehus.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die Nehus (Meeresungeher) haben das Meer besetzt  und, weil sie sich so fürchtet, bringt sich die Nixe Blaumündchen auf dem Mond in Sicherheit. Die einzige Hoffnung die für die Meeresbewohner noch besteht, ist die Magie des Wassermanns, weshalb sich der Sandwasserzwerg sofort auf den Weg macht. Es ist eine sehr gefährliche Reise, die nur mit Hilfe einer Krabbe, einem Wasserfloh, einem Seemann sowie einem Papagei schlussendlich ein gute Ende nimmt. Denn auch der Wassermann kann dem Sandwasserzwerg nicht helfen, auch er wird von den Nehus belagert, weshalb die Gefährten die Meereskönigin finden müssen.<span id="more-982"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die Geschichte folgt einem recht klassischen Muster, ein Held der versuchen muss, seine Geliebte und oder die Welt zu retten und dafür auf seiner Reise diverse Freunde findet, die ihn unterstützen. Auch, dass die scheinbare nächstliegendste Lösung (der Wassermann) noch nicht das Ende der Geschichte ist, passt in dieses Schema, ob es dafür jedoch auch noch einen Verweis auf die zunehmende Umweltverschmutzung – der Seemann, muss einer der Schildkröten aus einer Blechdose befreien – oder einen Tsunami, eine vom Wassermann hervorgerufene Flutwelle, welche die Sandburg des Sandwasserzwerges zerstört hat, gebraucht hätte, sei dahingestellt. Ähnliches gilt auch für die diversen Figuren, denn so schön sie auch gestaltet sind, anstatt der Liebesgeschichte des Papageis, wäre es schön gewesen, auch etwas über die Beziehung des Sandwasserzwergs zur Nixe zu erfahren, den warum sie ausgerechnet zu ihm kommt und sich dann auf dem Mond versteckt, wird nicht erklärt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Gelungener als die etwas verworrene Handlung ist die musikalische Begleitung, welche die Figuren charakterisiert und, da die meisten Charaktere mehr singen als  sprechen, aus <em>der Sandwasserzwerg</em> ein schönes Stück Musiktheater machen.</span></p>
<p>Text: Friedl Hofbauer ,;Bearbeitung: Traude Kossatz &amp; Malle Laine ; Puppen/Bühne/Regie: Traude Kossatz ; Figurenspiel: Bettina Enzenhofer, Silke Graf, Jan Jedenak, Silvia Lenz, Werner Malli, Joanna Proksch</p>
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		<title>&#8220;virtualinsanity&#8221; &#8211; flowmotion dance company</title>
		<link>http://kijtforum.at/2012/03/15/virtualinsanity-flowmotion-dance-company/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[DschungelWien]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere: 27.4.2011 &#8211; Dschungel Wien &#8211; Info Konzept, Produktion: Florian Berger; Choreografie: Florian Berger mit den TänzernInnen; TänzerInnen: Ayberk Esen, Maria Gabler, Paz Katrina Jimenez, Jan Raffael Löbl, Patric Redl, Ning Teng, Florian Berger Besprechungen: 15.3.2012 Reinhard Strobl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere: 27.4.2011 &#8211; <a href="http://www.dschungelwien.at" target="_blank" class="liexternal">Dschungel Wien</a> &#8211; <a href="http://www.flowmotiondancecompany.com/wp/virtualinsanity/" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/Visual-Insanity-2-_c_-Florian-Berger_web477.png" class="liimagelink" rel="lightbox[949]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-950" title="Visual-Insanity-2-_c_-Florian-Berger_web477" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/Visual-Insanity-2-_c_-Florian-Berger_web477-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Konzept, Produktion: Florian Berger; Choreografie: Florian Berger mit den TänzernInnen; TänzerInnen: Ayberk Esen, Maria Gabler, Paz Katrina Jimenez, Jan Raffael Löbl, Patric Redl, Ning Teng, Florian Berger</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Besprechungen:</span></p>
<ul>
<li>15.3.2012 <a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/RS_virtualinsanity.pdf" class="lipdf">Reinhard Strobl</a></li>
</ul>
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		<title>&#8220;Christiane F.&#8221; &#8211; theater.wozek</title>
		<link>http://kijtforum.at/2012/03/14/christiane-f-theater-wozek/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[theater.wozek]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere: 24.11.2010 - Dschungel Wien - Info &#160; &#160; &#160; &#160; Konzept, Regie: Karl Wozek; DarstellerInnen: Robert Kahr, Marion Rottenhofer, Sandra Selimovic, Charly Vozenilek Besprechungen 14.3.2012 Reinhard Strobl 25.11.2010 Sarah Wimmer 26.11.2010 Marlene Groihofer 26.11.2010 Sara Schausberger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere: 24.11.2010 - <a href="http://www.dschungelwien.at/start/" target="_blank" class="liexternal">Dschungel Wien</a> - <a href="http://theater-wozek.at/produktionen-1/christiane-f/" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<div></div>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2010/11/Bild-21.png" class="liimagelink" rel="lightbox[790]"><img class="size-thumbnail wp-image-823 alignleft" title="Foto: Barbara Pallfy - &quot;Christiane F.&quot; theater.wozek" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2010/11/Bild-21-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konzept, Regie: Karl Wozek; DarstellerInnen: Robert Kahr, Marion Rottenhofer, Sandra Selimovic, Charly Vozenilek</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Besprechungen</strong></span></p>
<ul>
<li>14.3.2012 <a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2010/11/RS_christianef1.pdf" class="lipdf">Reinhard Strobl</a></li>
<li>25.11.2010 <a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2010/11/SW_ChristianF.pdf" target="_blank" class="lipdf">Sarah Wimmer</a></li>
<li>26.11.2010 <a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2010/11/MG_ChristianeF.pdf" target="_blank" class="lipdf">Marlene Groihofer</a></li>
<li>26.11.2010 <a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2010/11/SS_ChristianeF.pdf" target="_blank" class="lipdf">Sara Schausberger</a></li>
</ul>
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		<title>&#8220;channel troy&#8221; &#8211; Kernzone100</title>
		<link>http://kijtforum.at/2012/03/10/channel-troy-kernzone100/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besprechungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere: 10.3.2012 &#8211; DasWerk &#8211; Info Konzept: Kernzone100; Regie: Frauke Steiner; Dramaturgie und Textbearbeitung: Claudia Tondl; Mit Naemi Latzer, Gina Mattiello, Ruth Ranacher, Patrick Rothkegel, Bernadette Strobl, Judith Klara Thaler, Florian Tröbinger Besprechungen: 10.3.2012 Reinhard Strobl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere: 10.3.2012 &#8211; <a href="http://www.daswerk.org/typo3/" target="_blank" class="liexternal">DasWerk</a> &#8211; <a href="http://kernzone100.at/" target="_blank" class="liexternal">Info</a></p>
<p><a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/Channel_Troy_klein_04.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[937]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-938" title="Channel_Troy_klein_04" src="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/Channel_Troy_klein_04-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Konzept: Kernzone100; Regie: Frauke Steiner; Dramaturgie und Textbearbeitung: Claudia Tondl; Mit Naemi Latzer, Gina Mattiello, Ruth Ranacher, Patrick Rothkegel, Bernadette Strobl, Judith Klara Thaler, Florian Tröbinger</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Besprechungen:</span></p>
<ul>
<li>10.3.2012 <a href="http://kijtforum.at/wp-content/uploads/2012/03/RS_channeltroy.pdf" target="_blank" class="lipdf">Reinhard Strobl</a></li>
</ul>
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